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Social Search – Machen Sie sich jetzt fit für Social Search und optimieren Sie Ihr Online-Shopping-Business in 7 Schritten

 

Soziale Netzwerke sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Hier lässt man das Wochenende Revue passieren und knüpft Freundschaften. Die Nachricht über den vorstehenden Urlaub wird hier verbreitet und das Umfeld als Entscheidungshilfe beim Kauf mit einbezogen. Nicht nur Bewertungsportale, auch Facebook, Twitter und Co. spielen heute beim Online-Shopping eine große Rolle. Freunde werden gefragt, Meinungen eingefordert und anschließend Kaufentscheidungen gefällt – oder gekippt. Über Bewertungen, Empfehlungen, Vergleiche und Meinungen wird User-Generated-Content erstellt, der eine hohe Dichte an interaktiven Nutzern hervorruft und Ihnen eine optimale Search Engine Optimization verspricht.

 

Ich habe Ihnen die 7 wichtigsten Punkte zusammengefasst, wie Sie sich optimal auf Social Search einstellen können.

 

 

Tipp Nr. 1

Optimieren Sie Ihr Social-Media-Profil. Bringen Sie an den richtigen Stellen Produkt- und Markenbegriffe. In der Beschreibung, in den Informationen, auf Unterseiten und in Fotoalben. Nur so werden Sie gefunden. Ob Markenbegriffe oder relevante Keywords. Aber Vorsicht: Verpacken Sie alles schön. Eine mit Keywords gespickte Fanpage, die nur nach Werbung aussieht wird von Usern eher gemieden.

 

Tipp Nr. 2

Sie haben einen Markennamen, dann verwenden Sie diesen auch im Titel. Zudem rate ich Ihnen bei allen Profilen diverser Netzwerke immer den gleichen Namen zu nutzen. Nur so erkennen Suchmaschinen den Zusammenhang.

 

Tipp Nr. 3

Ohne Mehrwert sind Sie nicht mehr wert. Nutzer suchen häufig nicht direkt Produkte. Es werden Antworten zu bestimmten Themen und Problemen gesucht. Setzen Sie Ihren Fokus daher ganz gezielt auf themenrelevante Inhalte, die Ihre Zielgruppe interessieren. Ratgeber sind an dieser Stelle eine gute Lösung. Die Nutzer haben ein Problem, Sie geben die Antwort und die Hilfe in Form Ihres Produktes, allerdings steht das Produkt zu Beginn nicht im Mittelpunkt. Schauen Sie sich die Seite www.pampers.de an. Content Seiten wie diese erleben in Amerika bereits einen riesigen Boom und die Welle wird auch nach Deutschland schwappen. Auf diese Weise erreichen Sie das Ziel, dass Ihre Inhalte oft geteilt werden. Nutzer klicken „Gefällt mir“, weil Sie mit Ihrem Report oder Experten-Interview eine Antwort erhalten haben. Weitere Formen, die sich anbieten sind Webinare oder aussagekräftige Bilder mit passenden Links.

 

Tipp Nr. 4

Das richtige Format spielt eine ganz entscheidende Rolle. Bei einigen sozialen Netzwerken bietet sich den Betreibern einer Fanpage die Möglichkeit Beiträge zu formatieren. Überschriften können hier Beispielsweise als „Fett“ markiert werden. Bei Twitter sollten Sie unbedingt die Möglichkeit nutzen „Hashtags“ zu setzen. Sprechen Sie User an, so nutzen Sie das @-Zeichen (z. B. @ Barbara Müller). Bei Facebook wird ein Vorschaubild eingeblendet, wenn Sie einen Link posten. Wählen Sie hier ein passendes Bild aus und reizen Sie damit optisch Ihre User auf den Link zu klicken.

 

Tipp Nr. 5

User-generated-Content ist bares Content-Gold. Nicht nur die Authentizität Ihrer Website wird durch User-Generated-Content massiv gesteigert. Fordern Sie Ihre User bewusst dazu auf Bewertungen für Freunde und andere Nutzer zu hinterlassen, ernten Sie aus SEO-Sicht natürlich ein dickes Plus. Ob Kommentare, Shares, Likes, Empfehlungen oder klare Bewertungen, nichts ist wertvoller als dieser Content.

 

Tipp Nr. 6

Rich Social Snippets sind Social Media Elemente, die einem Suchenden auf der Suchergebnisseite Teilmöglichkeiten zu den einzelnen Ergebnissen bieten. Ob Share Buttons oder die Vorschau auf Social Media Beiträge – hier werden Ergebnisse in das Blickfeld des Suchenden gerückt. Google verknüpft immer häufiger Suchergebnisse mit Google+ Informationen. Legen Sie hier also ein besonderes Augenmerk auf die Optimierung Ihres Google+ Profils. Ohne Aktivität werden Sie bei Google nicht berücksichtigt.

 

Tipp Nr. 7

Binden Sie Social-Plug-Ins auf Ihrer Seite ein. Im Shop und auch auf diversen Unterseiten Ihrer Website sollten Sie Ihrem Besucher jederzeit die Möglichkeit bieten Share und Like Buttons betätigen zu können. Besonders an dem so genannten Point-of-Sale haben User so direkt die Möglichkeit Ihre Freunde über den aktuellen „Kaufrausch“ zu informieren. Jeder Kommentar, Like- und Share-Klick sorgt für ein Social-Signal, dass von Suchmaschinen sofort registriert wird. Obwohl derzeit noch von einer relativ geringen Bewertung ausgegangen werden kann, sind sich viele Experten einig, dass sich Social-Signals in naher Zukunft als klarer Ranking-Faktor durchsetzen werden. Um dann mit Erfahrung punkten zu können, sollten Sie schon heute viel Zeit mit der Optimierung und Einbindung Ihrer sozialen Netzwerke verbringen.


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