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Gastbeitrag Helumt Ament – 7 Schritte zu überdurchschnittlichen Erfolgen

1. Klar definierte Ziele

Der erste Schritt ist ein klar definiertes Ziel. Das wird oft unterschätzt. Aus diesem Grund ist eine GENAUE Zielbestimmung ganz entscheidend.  Und zwar ganz konkret: WANN will ich WIE VIEL Geld verdient haben? Wer das einmal schriftlich niedergelegt hat, hat den ersten entscheidenden Schritt geschafft. Irgendwann im Leben muss man sich einmal entscheiden, ob man im Leben Amboss oder Hammer sein will. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Menschen ohne Ziele von den Menschen geführt werden, die Ziele haben.

2. Das Gesetz der Affinität

Der zweite Schritt ist – und jetzt wird es spannend – ein Verständnis des physikalischen Aufbaus unseres Universums. Schon Einstein hat gesagt: Stoff ist verdichtete Energie – beides lässt sich ineinander umwandeln. Gerade die moderne Quantenphysik bestätigt, dass unser Universum letztlich nur aus Energie besteht. Was sind denn Gedanken? Was sind Gefühle? Letztlich auch nur eine Form von Energie. Und hier kommt das Gesetz der Affinität, also der „Wesensverwandtschaft“ oder der Anziehung ins Spiel. Gleiches zieht Gleiches an – wie ein Magnet. Wer Erfolg  denkt – und auch innerlich fühlt – zieht automatisch Erfolg an.

Die richtige geistige Einstellung ist die absolute Grundvoraussetzung für jeden Erfolg. Ich konnte das am Anfang auch nicht richtig glauben. Beim Lesen vieler Autobiographien erfolgreicher Menschen ist mir aber aufgefallen, dass sich diese Erkenntnis wie ein roter Faden durchzieht. Also dachte ich mir, probiere es lieber einmal aus… Und es hat fantastisch funktioniert und ist die Grundlage auch meines eigenen Erfolgs.

Buddha hat gesagt: Alles, was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir gedacht haben. Und auch in der Bibel steht: Wie ein Mensch denkt, so ist er. Das war für mich am Anfang schwer verdauliche Kost – ein komplett anderes Bild des Lebens, als ich es zuvor gekannt hatte. Plötzlich war ich für mein Leben selbst verantwortlich. Keine einfachen Ausreden mehr wie Eltern, Bekannte, Arbeitgeber, Staat usw. Aber dadurch kam natürlich auch die Freiheit. Ich konnte mich jetzt selbst entscheiden, ab sofort nur mehr das zu denken und zu fühlen, was ich eben anstrebte. Und es hat wunderbar funktioniert.

Der zweite Schritt ist also das Gesetz der Affinität, der Anziehung. Denke und fühle ich mich erfolgreich, ziehe ich auch Erfolg an. Das erklärt auch, warum die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.

3. ANFANGEN!

Nun, der nächste dritte Schritt ist der entscheidende! Man muss ANFANGEN! Man muss etwas TUN! Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! TUN ist eben die Abkürzung von Tag Und Nacht! Man braucht ein Ziel, das einen wirklich motiviert, innere Reserven aktiviert, von welchem man begeistert ist – wie z. B. das Ziel Internet-Millionär in 2 Jahren. Das hat mich auch an der DVD-Idee von meinem Freund Dr. Pott so fasziniert – deswegen habe ich auch sofort bei der Mitwirkung zugesagt. In 2 Jahren Internet-Millionär zu werden, ist ein tolles Ziel – dafür lohnt es sich wirklich, etwas zu tun. Viele Menschen wollen immer alles perfekt machen, bevor sie anfangen. Aber die Wahrheit ist: EINFACH MAL ANFANGEN! Es ist ganz einfach: Anlegen – feuern – zielen. Mit der Erfahrung lernt man dann schon automatisch alle notwendigen Dinge.

Fängt man aber nie an – passiert eben nichts. Also einfach mal anfangen – alles Weitere ergibt sich dann schon. Gerade die einfachsten Dinge sind oft die erfolgreichsten.

4. Verstärker nutzen

Die nächsten Schritte sind eigentlich nur VERSTÄRKER des ersten und zweiten Schritts. Wenn ich mir einmal klare Ziele gesetzt habe – und so denke und auch so fühle, und natürlich auch etwas dafür tue, sind meine Ziele schon auf dem Weg zur Realisierung. Mit den restlichen vier Schritten kann ich aber diese Energien noch verstärken und eine Art „Erfolgsturbo“ einschalten in Form von Autosuggestionen, wie es erfolgreiche Spitzensportler auch tun. Ein Spitzensportler imaginiert z. B. immer wieder die perfekten Bewegungsabläufe und seinen Sieg. Boris Becker hat einmal sinngemäß gesagt: Bei Chancengleichheit entscheidet sich der Sieg nicht auf dem Tennisplatz, sondern in den 10 Zentimetern zwischen den Ohren. Man kann zum Beispiel die Technik der Visualisierung nutzen. Wir alle kennen das alte chinesische Sprichwort: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und genau das machen wir: Im vierten Schritt erstellen wir uns ein „Wunschposter“. Wir schneiden aus Magazinen Bilder aus oder suchen uns Bilder im Internet, die unserem Ziel entsprechen. Das kann eine Jacht sein, ein Ferrari, das Traumhaus, das Weingut oder was auch immer. Kleben wir diese Bilder zusammen und hängen wir uns unser Wunschposter an die Wand – dort, wo wir es jeden Tag sehen. Dieses Wunschposter können wir z. B. auch als Desktop-Hintergrundbild auf unserem PC verwenden.

Dazu verwenden wir noch eine „Zielkarte“, die wir im Portemonnaie immer bei uns tragen. Das hat bei mir besonders gut funktioniert. Ich habe mir vor vielen Jahren einen Kontoauszug meiner Bank genommen und den so geändert, dass auf dem Kontoauszug der Millionenbetrag stand, welcher mein Ziel war. Und der Kontoauszug mit dem Betrag hatte auch ein ganz konkretes Datum. Das habe ich mir auf die Größe einer  Kreditkarte verkleinert, und auf der Rückseite noch mein verkleinertes Wunschposter geklebt. Und es hat sogar besser funktioniert als gedacht! Ich hatte mir als Datum im Kontoauszug das Jahr 2010 eingetragen. Und der Betrag, den ich eingetragen habe, war damals für mich gar nicht richtig vorstellbar. Da ich aber mein Ziel, so wie es aussieht, schneller erreichen werde, muss ich mir dringend eine neue Zielkarte mit noch größeren Zielen machen…



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