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Die besten 7 Tricks aus 1 Jahr Experimentieren mit dem Qualitätsfaktor, mit denen Sie Ihre Klickpreise um bis zu 50% senken und Ihrer Konkurrenz WEIT voraus sind

Nun, seit der Einführung hat sich eine Menge getan: Google hat den Qualitätsfaktor immer wieder und Schritt für Schritt verändert. Und: Es gibt zahlreiche Erfahrungen und Testergebnisse aus meinen eigenen zahlreichen Kampagnen und denen meiner Privatcoaching-Kunden. Grund genug, dieses Thema heute neu aufzugreifen.

Bevor ich Ihnen die Neuerungen und meine Ergebnisse vorstelle und auf dieser Basis meine wichtigen 8 Erkenntnisse zeige, zunächst ein Überblick über den Qualitätsfaktor.

Vor der Einführung des Qualitätsfaktors war es so, dass einige Webmaster unter preiswerten Nischenkeywords völlig irrelevante Anzeigen geschaltet haben (z.B. unter dem Suchbegriff „Paris Hilton“, nach dem nun einmal eine sehr große Anzahl Suchanfragen bestehen, wurden Anzeigen für Private Krankenversicherungen geschaltet, nach dem System: „Selbst wenn nur 0,1% klicken, ist’s profitabel“.

Die Formel für Ihre Anzeigenposition ist – nach Einführung des Qualitätsfaktors – annähernd:

Position = Klickpreis x Klickrate x Qualitätsfaktor

Sie sehen aus dieser einfachen Gleichung, dass der Qualitätsfaktor genau so wichtig ist wie der Klickpreis: Verdoppeln sie ihn, so zahlen Sie nun noch den halben Klickpreis bei unveränderter Anzeigenposition.

Den Qualitäfsfaktor können Sie in Ihrer Keywordübersicht einschalten, indem Sie in der Zeile „Keywords hinzufügen“ ganz rechts auf „Spalten anpassen“ klicken und dort „Qualitätsfaktor anzeigen“ wählen (siehe folgende Fotos). Standardmäßig ist dieser Wert abgeschaltet, aber es ist ein absolutes MUSS für Sie, sich den Qualitätsfaktor anzeigen zu lassen.

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Unten finden Sie ein Bildschirmfoto aus einer meiner Kampagnen für founder.de: Der Begriff Ebooks zum Beispiel ist etwa so allgemein wie „Buch“, weist also überhaupt nicht auf den Inhalt hin (in meinem Fall wäre das also zum Beispiel „Ebook Geld verdienen“). Also weist Google diesem Keyword den Qualitätsfaktor „Gering“ zu. Das große Problem nun: Statt einem Klickpreis von vorher 5 Cents, die ich vor Einführung des Qualitätsfaktors gezahlt habe, weist Google nun ein Mindestgebot von 30 Cents aus, das ist also das 6fache dessen, was ich zuvor gezahlt habe.

3 Stufen kennt Google: „Gering“ bedeutet, dass Ihr Keyword in Bezug auf Ihre Website eine geringe Relevanz hat. In diesem Fall verlangt Google oft lächerlich hohe Mindestklickpreise, um Ihre Anzeige weiterhin zu schalten. „OK“ bedeutet, dass Ihr Keyword durchschnittlich relevant ist (nach meiner Erfahrung sind das im Normalfall die meisten Kampagnen, deren Keywords mit guter, normaler menschlicher Logik ausgewählt wurden). Im Optimalfall ist Ihr Qualitätsfaktor „Hoch“ – und genau das soll Ziel Ihrer Optimierung sein.

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Hier nun die wichtigsten 8 Punkte, mit denen Sie Ihren Qualitätsfaktor verbessern:


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