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Die 7 wichtigsten Dinge, auf die Sie sich unbedingt konzentrieren müssen, um sehr viel Geld im Internet zu verdienen

…und welche 4 Dinge völlig unwichtig sind (auch wenn sie viele Webmaster irrtümlich für wichtig halten)

Schon vor rund einem halben Jahr, hatte ich einen Artikel geschrieben über die 4 Dinge, die Sie unbedingt beherrschen müssen, um sehr erfolgreich im Internet zu sein.

Mit ist dieses Thema sehr wichtig, denn aus meinen zahlreichen Kontakten zu Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, weiß ich, dass viele unter Ihnen einfach falsche Schwerpunkte setzen. Sie haben eben ein eng begrenztes Zeitkontingent (jeder von uns, ich einschließlich, ist zu 100% voll belastet, arbeitet hauptberuflich und verfolgt ein Internet-Projekt noch nebenberuflich; dann, wenn ein Internet-Projekt richtig gut läuft, sieht’s noch „schlimmer“ aus, denn das Wachstum muss dann kanalisiert und gehandhabt werden). Gerade daher ist es wichtig, „wichtige“ von „unwichtigen“ Dingen zu unterscheiden.

Bodo Schäfer, mit dem ich ein DVD-Set gemeinsam produziert habe, spricht von „Einkommensproduzierenden Aktivitäten“, und ich kann ihm nur beipflichten: Viele Dinge, die wir tun, erhöhen sofort unser Einkommen; andere eben nicht. Bodo Schäfer schlägt daher vor, jeden Tag zunächst in völliger Konsequenz diese EPAs abzuarbeiten, und erst dann andere, zum Beispiel administrative Dinge in Angriff zu nehmen. Ich selbst handhabe meine Zeit bis heute so, und das sehr konsequent!

In meinem Beitrag heute geht es mir einerseits um eine Erweiterung – andererseits nenne ich aber auch Dinge, die Sie, wenn Sie sich nicht beherrschen, problemlos „outsourcen“ können, also an andere Menschen, die solche Dinge eben besser können, abgeben sollten. Das heißt nicht, dass sie deshalb nicht wichtig sind!

Zunächst in einer kurzen Zusammenfassung (und auch zur Erinnerung) die 4 Dinge, die ich schon in der Ausgabe 12 vorgestellt habe (die Punkte 1-4 können Sie sehr detailliert nachlesen in der Ausgabe 12) – und danach meine erweiterte 7-Punkte-Liste.

Nun zu den 4 Dingen, die ich für nicht wichtig halte – obwohl ich weiß, dass sie viele Webmaster für sehr wichtig halten (üblicherweise leider die, die dann auch nicht besonders erfolgreich sind).

1. Technik und Programmierkenntnisse

Ich kann bis heute (jedenfalls nicht ernstzunehmend) eine Website programmieren, und verdiene Jahr für Jahr Millionen im Internet. Grotesk? Nein – denn das können andere viel besser. Technikkenntnisse brauchen Sie nicht, die lagern Sie besser an Profis aus. Die finden Sie z.B. bei www.freelance.de (deutschsprachig) oder www.elance.com oder www.guru.com (englisch, aber oft sehr, sehr preiswert mit Stundenlöhnen von z.B. 9 Dollar, weil die Bieter hier aus Niedriglohnländern wie Pakistan, Indien oder Russland stammen).

2. Die Fähigkeit, selbst ein Produkt entwickeln zu können

Wenn Sie einem Japaner, einem Deutschen und einem Amerikaner einen neuen Computerchip geben – was passiert dann? Nun, der Japaner miniaturisiert ihn, der Deutsche verbessert ihn technisch – und der Amerikaner besorgt sich die Lizenzrechte dafür und verkauft ihn einfach. So jedenfalls geht ein beliebter Witz unter Sales-Experten.

Sie können sich Produkte selbst erstellen lassen für einen Festbetrag – und die nötige Expertise gleich mit einkaufen. Das geht auf den gleichen, Plattformen, bei denen Sie auch die Technik einkaufen, wie z.B. freelance.de, oder bei z.B. www.my-hammer.de.

3. Logos und aufwendiges Design

Logos haben noch nie auch nur einen einzigen Kauf herbeigeführt! Das mag etwas überspitzt sein, zugegeben, aber ein Kompromiss wäre, die Logoentwicklung und ein Profi-Webdesign erst dann in Auftrag zu geben, wenn Ihre Website richtig guten Profit abwirft.

Oder: Sie kaufen sich ein eigens für Sie exklusiv entwickeltes Logo, das kostet vielleicht 200 EUR auf www.logomarket.com.

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4. Das Schaffen von Systemen, Organisation und Strukturen

Auch hier: Eine gute Organisation und Strukturen (die über alles, was direkt zum Verkaufabschluss beiträgt) hinausgeht, können Sie später immer noch schaffen.

Kein Spaß: Ich habe einen Leser kennen gelernt, der mir ernsthaft versicherte, er würde im nächsten Monat mit seiner Website starten: Sein Projekt hätte sich um 3 Wochen leider verzögert, weil sein Briefpapier noch nicht fertig sei und er ohne diese keine Rechnungen ausstellen könne (Lösung: Bestellungen erstmal sammeln, Rechnungen dann später fertig stellen; MEINE Lösung wäre dagegen natürlich, die ersten Rechnungen dann eben handgedruckt zu versenden, was ein optischer Makel sein mag, den man aber dem Geldeingang auf dem Konto ja bekanntlich nicht ansieht).

Die 7 Dinge die absolut essenziell sind:


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