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Amazon und Co – Entwickeln Sie jetzt die richtige Verkaufsstrategie für neue Kundenströme und großartigen Umsatz

Marktplätze wie Amazon und Ebay gehören heutzutage zum guten Ton und doch tun sich viele Unternehmer schwer mit diesem Multi-Channel E-Commerce. Um Ihnen die Arbeit mit diesen Vertriebskanälen so einfach wie möglich zu gestalten, habe ich Ihnen die wichtigsten Grundlagen zur Arbeit mit den großen Marktplätzen zusammengefasst.

 

Tatsächliche Kunden in der Internet-Welt zu erreichen, ist oft nahezu mühsam und mit aufgrund der großen Konkurrenz mit massivem Aufwand verbunden. Natürlich ist kein Ende in Sicht, denn diese Aufgabe wird in Zukunft immer anspruchsvoller. Online-Händler können sich daher sehr gut positionieren, indem Sie verschiedene Verkaufskanäle ansprechen. Natürlich unter der Voraussetzung, dass der Vertrieb über die diversen Wege auch professionell angepackt wird.

Nicht nur die Vielzahl der Kundentypen, die sich auf dieser Art von Marktplätzen tummeln stellt eine große Aufgabe für Händler dar, auch die eigenen Gesetzmäßigkeiten, die sich hier wiederfinden, bedürfen einiger Organisation. Multi-Chanel E-Commerce kann sich schnell als Problematik herauskristallisieren, wenn Ihre Prozesse nicht auf die Vorgaben der Plattform ausgerichtet sind. Die Grundlegenden vier Regeln, die Ihnen als optimierte Praxis Tipps zum erfolgreichen Verkauf bei Amazon und Co. immer zur Seite stehen stelle ich Ihnen hier vor:

 

  1. Analysieren Sie, wie die gewählten Marktplätze Verkaufsangebote ranken. Jede Plattform hat hier ihre eigenen Regeln. Das herauskristallisieren von Ranking-Faktoren geht sowohl über „Trial and Error“ (die „Versuch und Irrtum“-Methode) als auch über die Recherche in Blogs und Foren. Auch auf den Plattformen selber erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre Angebote besonders attraktiv gestalten können. Informieren Sie sich also umfassend, damit Sie nicht im Produktkeller verschwinden.
  2. Stellen Sie Ihre Marke an jeder möglichen Stelle in den Vordergrund. Sowohl im Verkaufs- als auch im Lieferprozess müssen Sie dem Kunden immer wieder Ihre Marke vor Augen führen, damit sich diese einprägt.
  3. Repricing-Tools automatisieren die Preisgestaltung in stark umkämpften Bereichen. Ein Anbieter ist beispielsweise http://www.logicsale.de/. Hier zahlen Sie nur für die Produkte, die Sie wirklich verkaufen. Es gibt keine Grundgebühr. Prüfen Sie, ob sich dieses Tool für Sie eignet. Besonders in so genannten „Red Oceans“ lohnt sich die automatische Anpassung des Preises. LogicSale wirbt damit, dass sich die Verkäufe bei Amazon durch die automatische Anpassung um bis zu 53% steigern. Ein Versuch ist es allemal wert.
  4. Erstellen Sie umfangreiche Produktbeschreibungen. Hier sind Bilder das A und O. Stellen Sie diverse Aufnahmen und eventuell ein Produktvideo ein. Kundentestimonials sind hier auch sehr hilfreich, da Sie von den potentiellen Kunden als authentisch und glaubhaft gewertet werden. Besonders im Bereich Kleidung ist es sehr wichtig die „tatsächliche“ Größe zu vermerken. Jedes noch so kleine Detail, ob Maße oder die exakte Beschreibung der Farbe und des Inhalts, sind von enormer Bedeutung und helfen beim Verkauf Ihrer Produkte. Der Aufwand macht sich definitiv bezahlt und beschert Ihnen Content, den Sie immer wieder nutzen können.

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